D1 Vorbericht: TSV Haunstetten – TSG Haßloch
Die Fans sind gefordert
Haunstetter Frauen bestreiten erstes Heimspiel gegen Aufsteiger Hassloch

Michael Rothfischer im Kreis seiner Neuzugänge (v.l.n.r.): Finnia Gilg, Sina Gossner, Fiona Birett, Leni Goldbach, Antonia Rappel
(hv). Die Vorgaben von Haunstettens Cheftrainer Michael Rothfischer sind eindeutig: „Ohne den Support unserer Anhänger können wir heuer kaum etwas reißen.“ Zum Heimauftakt gegen Aufsteiger TSG Hassloch (Samstag, 18 Uhr, AL-Halle) erwartet der Übungsleiter gerade in dieser Hinsicht die entsprechende Unterstützung.
Der TSV (24:31in Wolfschlugen) war ebenso wie die TSG (27:31 zu Hause gegen Erlangen) am ersten Spieltag leer ausgegangen, und beide hoffen bereits jetzt sehnlichst auf ein primäres Erfolgserlebnis.
Die blutjunge TSV-Truppe konnte bei einem der Top-Favoriten zwar lange Zeit mithalten, musste am Ende jedoch den weitaus erfahreneren Stuttgartern den Sieg überlassen. Der Ansatz für Rothfischer ist somit auch für den zweiten Auftritt seiner Schützlinge klar definiert: „Man muss etwaige Defizite in dieser Frühphase der Saison einfach noch hinnehmen, und das gesamte Team mit allen Mitteln unterstützen.“ Alle diesjährigen Neuzugänge erhielten in Wolfschlugen ihre Einsatzzeiten und Rothfischer baut auch gegen den kampfstarken Rheinland-Pfalz-Neuling auf die Breite des Kaders: „Uns fehlt mit Sicherheit noch viel an Erfahrung, aber motiviert und willensstark sind wir allemal.“
Die Albert-Loderer-Halle soll nach Wunsch des Trainers jedenfalls in allen Heimpartien „brennen“: „Dadurch kann man gerade bei den Jungen noch einige Prozente mehr aktivieren.“



