Weibliche Jugend – Landesliga 2017 / 2018

H.v.L.: Lara Girstenbrei, Stefanie Seitz, Pauline Driske, Beike Besel, Chiara Joerss, Anna Pagani-Cesa, Alex Dreher (Coach)

V.v.L.: Sonja Köllner, Renata Bekk, Alina Lutz, Nina Lechner

Es fehlen: Laura Schnorr, Michaela Schuster, Selina Hopf, Thimeea Dinu

 

 Trainingszeiten

 

Schmaler Kader – Klare Ziele

Fünf Spielerinnen der letztjährigen weiblichen A-Jugend rücken nun zu den Damen auf (Katrin Kurtenbach, Mina Smotzek, Betti Ebert sowie das Torhütergespann Cristina Pagani-Cesa und Daniela Schnitzler) und lassen die A-Jugend stark dezimiert zurück, da nur drei 2000erinnen aus der B-Jugend nachrücken und somit die Spielerzahl auf acht absinkt. Neu sind dieses Jahr die Torhüterinnen Renata Bekk und Alina Lutz, sowie Allrounderin Anna Pagani-Cesa, die die A-Jugend bereits in der vergangenen Saison tatkräftig unterstützt hat. Beim 99er Jahrgang gibt es keine Neuerungen: Laura Schnorr, Michi Schuster, Selina Hopf, Steffi Seitz und Lara Girstenbrei bilden nun die erfahrene „Basis“ der A-Jugend. Aber nicht nur der 98er Jahrgang hat die weibliche A-Jugend verlassen, sondern auch die langjährige Trainerin Nici Bohnet, die sich nun ganz dem Studium und ihrer neuen Aufgabe als Trainerin von Damen 2 widmet. Kurz vor der Sommerpause wurde mit Alexandra Dreher noch eine neue Trainerin gefunden, die die TSV- Halle bisher nur vom Kinderturnen und Bambini-Handball mit ihren Kindern Moritz und Emma kennt. Vor der „Babypause“ und dem Umzug nach Augsburg war Alex Dreher beim TSV München Ost aktiv.

Unterstützt wird der schmale A-Jugend-Kader auch in der Saison 2017/18 wieder von einigen Mädels aus der B-Jugend: Chiara Joerss und Nina Lechner (beide Jahrgang 2001) spielten bereits letzte Saison in der A-Jugend. Sonja Köllner sowie Thimeea Dinu (ebenfalls 2001) schnuppern erstmals A-Jugendluft. Außerdem werden die beiden 2002er Pauline Driske (Neuzugang vom TSV Friedberg) sowie Meike Besel den Kader verstärken.

In dieser Saison wird die weibliche A-Jugend in der Landesliga antreten, da sie nach zwei Qualirunden gegen den TSV Mering verloren und sich somit nicht für die Bayernliga qualifiziert hat. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen haben sich die Mädels einstimmig das Ziel „Landesligameister“ gesteckt. Um dies zu erreichen, sollen die gemeinsamen Trainingszeiten möglichst effektiv genutzt werden. Zusätzliche Spielpraxis und wertvolle Erfahrungen werden die A-Jugendlichen auch im Training der Frauen und bei ihren Einsätzen in den Damenmannschaften D2 und D3 sammeln.

Wir freuen uns auf eine tolle und hoffentlich diesmal verletzungsfreie Saison mit vielen spannenden Begegnungen!

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