Damen 4 Bezirksliga 2017/ 2018

H.v.l.: Timothy Fuller, Sabine Scherer, Jutta Schnitzlein, Isabell Endemann, Petra Heinrich, Mariecha Schemitsch, Sbarina May, Vera Goldina, Cristina Pagani-Cesa, Mariena Landwehr, Anne Kathrin Andraschko.

V.v.l.: Jenny Gäble, Nicola Ludwig, Anna Seidel, Martina Bauer, Freija Miller, Iris Capi, Rebekka Popko, Amelie Fröhlich

Es fehlt: Samantha Fuller

Trainingszeiten

 

Mit Blut, Schweiß und Tränen zum Aufstieg

Wer hätte das am Anfang der Saison gedacht? Ein bunt gemischter Haufen, der größtenteils noch nicht wirklich lange Handball spielt und auch die Feinheiten des Sportes, wie etwa Werfen und Fangen, noch nicht so ganz optimal beherrscht, steigt am Ende der Saison in die Bezirksliga auf. KEINER – und dennoch ist es uns gelungen und zwar mit viel Schweiß, Tränen und Herzblut.

Damen 4, der Chaoshaufen schlechthin, mit ihrem Hahn Timothy, der es bei so viel Gegacker nicht immer leicht hat, seine Visionen durchzubringen. Dennoch verfolgt er eisern sein Ziel – uns fitter zu machen und an unsere Grenzen zu bringen. Letzte Saison ist sein Plan aufgegangen: Er hat die Truppe formiert und mit viel Gelächter und der ein oder anderen depperten Aktion stand am Ende nun wirklich das so lange belächelte Ziel, der Aufstieg, fest. Völlig irre!

Was geschieht denn hier?
Jede Woche aufs Neue schaut Tim in fragende Gesichter, wenn er wieder eine seiner Facebook-Video- Handball-Übungen auspackt, denn der Chaoshaufen hat sich im vergangen Jahr zwar schon entwickelt, aber Highclass-Handball aus dem Ostblock steht immer noch nicht auf der Agenda. Mit einer Engelsgeduld und harter Hand zieht er dennoch das durch, was er sich in den Kopf gesetzt hat. Naja, der Erfolg gibt ihm Recht. Die Truppe wird immer besser und das Ziel für die erste Saison in der Bezirksliga steht fest:

Nicht absteigen und ihr werdet schon sehen – das schaffen wir!

 

Merken